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        <name>Ökobon - Thermopapier der Zukunft</name>
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    <updated>2026-06-05T07:24:26+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Der blaue Blue4est® Kassenzettel gehört ins Altpapier</title>
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                                            Nächste Generation Kassenbons ist nachhaltig, langlebig und recyclingfähig Umweltbundesamt empfiehlt Entsorgung im Altpapier In Umlauf gebrachte Falschinformationen verunsichern Verbraucherinnen und Verbraucher
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                 Koehler Paper, ein Teil der Koehler-Gruppe, ist Weltmarktführer im Bereich Thermopapier und hat vor mehr als 15 Jahren schon in die Entwicklung einer umweltfreundlichen Alternative investiert. 2015 wurde das erste nachhaltige und recyclingfähige Thermopapier Blue4est® – auch blauer Kassenzettel, oder Ökobon genannt – in den Markt eingeführt. Mittlerweile setzen europaweit eine Vielzahl an Kunden auf den nachhaltigen Kassenzettel. Die innovative Technologie wurde in der Zwischenzeit weiterentwickelt und seit 2022 ist auch Blue4est® Pro Etikettenpapier erhältlich. Blue4est® kommt vollkommen ohne chemische Farbentwickler aus. Daher hat auch das Umweltbundesamt empfohlen, den blauen Kassenzettel im Altpapier zu entsorgen. So kann das Papier recycelt und als neuer Rohstoff eingesetzt werden. 
  Umweltbundesamt: Blue4est® Kassenzettel dürfen problemlos mit dem Altpapier entsorgt werden  
 Das Umweltbundesamt bestätigt seit geraumer Zeit, auch auf seiner Webseite, dass der blaue Kassenzet-tel im Altpapier entsorgt werden kann. Sebastian Früh, Spartenleiter Thermopapier bei Koehler Paper stellt fest: „Der Gedanke der Kreislaufwirtschaft funktioniert nur dann, wenn wir so viel Rohstoffe wie möglich nicht nur einmal einsetzen, sondern wiederverwerten. Der blaue Kassenzettel trägt aktiv zur Kreislaufwirtschaft bei, wenn er im Altpapier entsorgt wird.“ Die hochwertigen Fasern aus den Blue4est® Kassenzetteln können ihre Wertschöpfung etwa in Recyclingverpackungspapieren optimal fortsetzen. 
  Widersprüchliche Aussagen zur Entsorgung des blauen Kassenzettels verunsichern Verbraucherinnen und Verbraucher  
 In letzter Zeit gibt es vermehrt widersprüchliche Aussagen zur Recyclingfähigkeit der Blue4est® Kassen-zettel. Während das Umweltbundesamt keine Probleme beim Recycling sieht, können laut Aussage des Verbands INGEDE (Internationale Forschungsgemeinschaft Deinking-Technik) die blauen Kassenbons schon in kleinen Mengen im Altpapierrecycling zu Problemen führen. Diese Darstellung ist so nicht korrekt und verunsichert Verbraucherinnen und Verbraucher. Tatsächlich lässt sich der in Blue4est® eingesetzte Schwarzfarbstoff beim Wiederauflösen nur unbefriedigend vom Faserstoff abtrennen. Der daraus erzeugte Recyclingstoff ist grau bis dunkelgrau, was in hochweißen Recyclingpapieren natürlich nicht erwünscht ist. Diese Eigenschaft haben allerdings auch andere Altpapierbestandteile, etwa wasserlösliche Druckfarben oder durchgefärbte Papiere. Um hochwertige grafische Recycling- oder Verpackungspapiere aus Altpapier herstellen zu können, wird gemischtes Altpapier aus Haushalten oder Büros daher in Altpapiersortimente mit bestimmten Qualitätseigenschaften gemäß der europäischen Norm EN 643 sortiert. Eine der hochwertigsten Altpapiersorten ist die Sorte 1.11.00, die sogenannte „Deinkingware“. Altpapierbestandteile, die beim Deinking unerwünscht sind, wie ungebleichte Verpackungspapiere oder auch Blue4est® Kassenzettel, werden aus dieser Altpapiersorte weitestgehend herausgehalten. Sortierversuche auch mit einem weit höheren Anteil von Blue4est® Kassenzetteln als dies in der Praxis der Fall ist haben das eindeutig bestätigt. Der Einsatz dieser Altpapierfraktion bietet sich für hochweiße Recyclingpapiere nicht an, weil die Zusammensetzung variiert und auch schlecht oder nicht-deinkbare Altpapierbestandteile enthalten sind. Diese Altpapiersorte wird trotzdem als Altpapier weiter genutzt und ist damit neuer und notwendiger Rohstoff. 
  Blauer Kassenzettel kann bei fast 90 % der Altpapiersorten als neuer Rohstoff eingesetzt werden  
 Nur etwa 11 % des in Deutschland im Jahr 2022 eingesetzten Altpapiers war Deinkingware, der weitaus größere Teil wird in Verpackungspapieren und -karton eingesetzt. Die Nachfrage nach Altpapier ist insgesamt so groß, dass das Altpapieraufkommen in Deutschland nicht reicht, um den Bedarf zu befriedigen. Hygienepapierhersteller wenden sich teilweise von Altpapier ab und setzen stattdessen wieder Frischfasern ein. Die Aussage, dass die blauen Kassenzettel im Restmüll und nicht im Altpapier zu entsorgen sind, unterwandert den Gedanken der Kreislaufwirtschaft und verunsichert die Verbraucherinnen und Verbraucher. Ob weiß, grau, braun oder blau - Altpapier ist Rohstoff.   
 gemäß der Pressemitteilung der Koehler-Gruppe vom 30.11.2023 
 Quelle:  Koehler-Gruppe, Oberkirch  
 Original Mitteilung vom 30.11.2023  Download PDF  
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                            <updated>2023-12-04T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltiges, blaues Blue4est® Thermopapier von Koehler Paper erzielt erstkla...</title>
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                                            Koehler Paper testet TM‐T88VI Bondrucker von Epson erfolgreich mit dem blauen Blue4est®Thermopapier Umweltfreundlicher Blue4est® Kassenbon ist nachhaltig, langlebig und recyclingfähig Blue4est® Papier kann als Altpapier entsorgt werden
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                 Koehler Paper, ein Unternehmen der Koehler-Gruppe, gibt bekannt, dass der Bondrucker TM-T88VI von Epson erstklassige Ergebnisse auf dem nachhaltigen, blauen Blue4est® Thermopapier von Koehler liefert. Blue4est® heißt die neue Generation umweltfreundlicher Kassenbons und kann – anders als der klassische Kassenbon, der am POS zum Einsatz kommt – bedenkenlos dem Altpapierkreislauf zugeführt werden. Aufgrund seiner blauen Farbe ist das Blue4est® Thermopapier für Verbraucher zudem auf Anhieb als umweltfreundlich zu erkennen. 
  Umfangreiche Qualifizierungstests bestätigen hervorragende Druckleistung  
 Der Technische Kundenservice von Koehler Paper hat den Bondrucker TM-T88VI über Monate umfangreich getestet. Willy Früh, Spartenleiter Thermopapier bei Koehler Paper, stellt fest: „Unsere Tests haben gezeigt, dass das Blue4est® Papier problemlos im Epson TM-T88VI eingesetzt werden kann.“ Der Epson TM-T88VI Bondrucker ist auf Grund seines geringen Stromverbrauchs und seiner hohen Leistung bei geringen Betriebskosten eine umweltfreundliche Alternative am POS-Druckermarkt und bildet zusammen mit dem Blue4est® Papier eine nachhaltige POS-Drucklösung. 
  Statt Chemie wirkt jetzt Physik, zum Vorteil für die Umwelt  
 Koehler Paper ist Weltmarktführer im Bereich Thermopapier und hat vor Jahren schon in die Entwicklung einer umweltfreundlichen Alternative zum klassischen POS investiert. Der Rohstoff für das Papier kommt aus FSC-zertifizierten Quellen. Mit Blue4est® hat Koehler Paper ein Thermopapier entwickelt, das auf den herkömmlichen Kassendruckern läuft, aber ohne chemische Farbentwickler auskommt. Denn dem Unternehmen ist es gelungen, die chemische Reaktion durch eine physikalische zu ersetzen – und dies, ohne dass der Ausdruck verblasst, auch nicht, wenn er Licht oder Feuchtigkeit ausgesetzt wird. Insgesamt macht dies das Papier langlebig, d.h. bei einer gewöhnlichen Lagerung bis zu 35 Jahre. Blue4est® ist außerdem als erstes Thermopapier für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen. Das bestätigt das ISEGA Zertifikat, welches im Jahr 2020 für das Blue4est® Thermopapier von Koehler Paper erteilt wurde. Es ist deshalb besonders für den Lebensmitteleinzelhandel interessant. 
  Epson bestätigt Wunsch nach nachhaltigen Lösungen auch am POS  
 Zahlreiche Kunden setzen europaweit bereits auf das blaue Blue4est® Thermopapier. Maik Kollmann, Business Manager Business Systems bei Epson Deutschland, stellt fest: „Den Wunsch der Kunden nach nachhaltigen Lösungen auch am POS haben wir früh erkannt und setzen seit einiger Zeit mit dem TM-T88VI auf Drucker, die es ermöglicht, den Kassenbon umweltfreundlich zu drucken. Der Epson TM-T88VI erzielt erstklassige Ergebnisse auf dem nachhaltigen Blue4est® Thermopapier von Koehler Paper. Die optimalen Druckeinstellungen halten wir für Nutzer bereit und können jederzeit beim Epson Partner erfragt werden.“ Weitere Druckergenerationen werden folgen, die den Fokus auf eine nachhaltige Lebensdauer legen und mit niedrigen Verbrauchswerten auskommen. Diese werden ab sofort bereits in der Entwicklungsphase mit dem umweltfreundlichen Blue4est® Papier getestet und einer entsprechenden Zertifizierung auf den Markt kommen. 
 Am 9. und 10. November 2021 ist Epson auf der Konferenz „EHI Technologie Tage 2021“ in Bonn vertreten und wird mit dem Blue4est® Thermopapier von Koehler Paper für seine zukunftssicheren Bondrucker werben. 
 gemäß der Pressemitteilung der Koehler-Gruppe vom 09.11.2021 
 Quelle:  Koehler-Gruppe, Oberkirch  Bildnachweis:&amp;nbsp; Koehler-Gruppe, Oberkirch  
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                            <updated>2021-11-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Koehler Paper erhöht Preise für Thermopapier um bis zu 15 %</title>
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                                            Aufgrund weiter deutlich steigender Kosten für Logistik, Energie und Chemie erhöht Koehler Paper, führender Hersteller von Thermopapieren, die Preise für seine Thermopapier POS- und Label-Qualitäten ab 1. Januar 2022 um bis zu 15 %.
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                 Oberkirch, Deutschland, 08.10.2021 
 Aufgrund weiter deutlich steigender Kosten für Logistik, Energie und Chemie erhöht Koehler Paper, führender Hersteller von Thermopapieren, die Preise für alle Thermopapier POS- und Label-Qualitäten ab&amp;nbsp;1. Januar 2022&amp;nbsp;um bis zu 15 %. 
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            <title type="text">Koehler Paper produziert auf neuer Produktionslinie 8 in Kehl seit Jahresbegi...</title>
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                                            Weiterer Baustein der Koehler‐Klimastrategie erfolgreich umgesetzt | Für die Produktionslinie 8, mit einem Bedarf von 75.000 MWh pro Jahr, wird ausschließlich grüner Strom vom Wasserkraftwerk Schluchsee genutzt | Weitere Bausteine werden folgen, um das „Koehler‐Versprechen 203...
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                  Oberkirch, 06.10.2021  – Die Koehler‐Gruppe entwickelte bereits vor mehreren Jahren die ersten Bausteine ihrer Klimastrategie, ein Teil davon ist das „Koehler Versprechen 2030“. Das Unternehmen hat sich dabei zu dem selbstgesteckten Ziel bekannt, bis zum Jahr 2030 mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zu produzieren, als für den Eigenbedarf notwendig ist. Seit vielen Jahren werden bereits Projekte sehr erfolgreich realisiert, um den Energieverbrauch bei der Papierproduktion kontinuierlich zu reduzieren. Ein weiterer Baustein dieser Klimastrategie wurde jetzt erfolgreich umgesetzt. Seit Beginn des Jahres nutzt die neue Produktionslinie 8 in Kehl zu 100 % grünen Strom. Darüber hinaus sorgt der Dampf aus dem Biomasseheizkraftwerk am Standort Kehl schon seit der Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 2019 für eine nahezu CO2‐freie Trocknung der Papierbahn. 
   Produktionsanlage nutzt grünen Strom aus regionaler Quelle  Seit Anfang 2021 produziert das Unternehmen an der Produktionslinie 8 am Standort Kehl damit klimaneutralisiert. Der Verbrauch der Anlage von 75.000 MWh Strom pro Jahr, wird mit grünem Strom aus einer regionalen Quelle, ausschließlich aus dem Wasserkraftwerk am Schluchsee im Schwarzwald, gekennzeichnet. „Durch diesen Schritt sparen wir rechnerisch rund 45.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein“, zeigt sich Dr. Stefan Karrer, Vorstand Technik bei der Koehler‐Gruppe, begeistert. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass die nachhaltige Ausrichtung nicht bei nachhaltigen Produkten endet. „Die flexiblen Verpackungspapiere, sowie das umweltfreundliche Thermopapier Blue4est®, das wir auf der Produktionslinie 8 in Kehl produzieren, werden damit seit Anfang des Jahres mit erneuerbarem Strom produziert“, so Dr. Karrer weiter. Der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich damit durch die gesamte Wertschöpfungskette der Papiere hindurch. 
   Weitere Projekte folgen zur Umsetzung der Klimastrategie  Die Umsetzung einer klimafreundlichen Produktion an der Produktionslinie 8 ist eines von vielen Projekten, die die Koehler‐Gruppe angeht, um die selbstgesteckten Ziele ihrer Klimastrategie zu erreichen und um bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens mitzuwirken. Das Unternehmen arbeitet daran, zukünftig die komplette Energieversorgung in der Papierproduktion, durch alternative, nachhaltigere Energiequellen abzudecken. Ein weiterer großer Schritt bei der Umsetzung der Klimastrategie von Koehler ist, wie bereits berichtet, die Umstellung des Steinkohle‐Heizkraftwerks am Firmenhauptsitz in Oberkirch auf Biomasse. Dabei werden pro Jahr zusätzliche 150.000 Tonnen CO2 eingespart. 
 Zur Umsetzung der Klimastrategie trägt auch der zur Koehler‐Gruppe gehörende Bereich Koehler Renewable Energy bei. Zahlreiche Projekte hat Koehler Renewable Energy bereits im Bereich Biomasse‐Kraftwärmekopplungsanlagen, Windkraft, Photovoltaik und Wasserkraft umgesetzt. Dabei beherrschen die Experten alle Stufen der Wertschöpfungskette, angefangen bei der Akquisition, über die Planung und Entwicklung, bis hin zu einem reibungslosen, langfristigen Betrieb. Koehler Renewable Energy erzeugt, zusammen mit verschiedenen Partnern, mit seinen verschiedenen Standorten in Europa bereits heute jährlich über 320.000 MWh Strom, über 545.000 MWh Wärme und über 780.000 Tonnen Dampf. Und das alles aus erneuerbaren Energiequellen. 
 gemäß der Pressemitteilung der Koehler-Gruppe vom 07.10.2021 
 Quelle:&amp;nbsp; Koehler-Gruppe, Oberkirch  Bildnachweis:&amp;nbsp; Koehler-Gruppe, Oberkirch  
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                            <updated>2021-10-06T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Europa-Park setzt auf Blue4est® Ökobon von Koehler</title>
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                                            Der Europa-Park, Deutschlands größter Freizeitpark, hat auf das innovative blaue Thermopapier Blue4est® von Koehler Paper umgestellt. Es wird in Deutschland auch unter dem Namen „Ökobon“ vertrieben. Lesen Sie hier die schnelle und problemlose Umstellung auf 600 Kassen
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                  Das blaue Kassenbonpapier ist langlebig, nachhaltig, recyclingfähig und garantiert frei von chemischen Entwicklern. Wenngleich Spaß und Abwechslung im Europa-Park im Mittelpunkt stehen, legt das Familienunternehmen mit seinen knapp 4.450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern großen Wert auf Nachhaltigkeit. Mit der Einführung des blauen Kassenbonpapiers von Koehler nimmt der Europa-Park den Wunsch der Kunden nach mehr Nachhaltigkeit auf.  
   Umstellung beim Europa-Park ohne zusätzliche Investitionskosten   In den meisten Fällen ist der klassische Kassenbon kein Altpapier, sondern Restmüll. Ganz anders bei dem blauen Thermopapier von Koehler, das der Europa-Park seit August dieses Jahres auf seinen 600 Kassen einsetzt. Willy Früh, Spartenleiter Thermopapier bei Koehler, stellt fest: „Anwender, die auf unser nachhaltiges Blue4est® Thermopapier umstellen, haben in der Regel mit keinerlei zusätzlichen Investitionskosten zu rechnen. Der umweltfreundliche Kassenbon funktioniert mit den meisten Druckern, die im Markt eingesetzt werden.“ Entsprechend verlief auch die Einführung an den Kassensystemen im Europa-Park problemlos.   
 gemäß der Pressemitteilung der Koehler-Gruppe vom 10.09.2021 
 Quelle:&amp;nbsp; Koehler-Gruppe, Oberkirch  Bildnachweis:&amp;nbsp; Koehler-Gruppe, Oberkirch  
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